1929
Gründung der Schwarzen Elf aus einer Gruppe der katholischen Jugend heraus durch „Flappes“ Baumgärtner und den Ortspfarrer Bernhard Mertens sowie Christoph Diehl, Valentin Ess, Johann Fischer, Friedrich Schreiber und Anton Stübe.
Anton Baumgärtner als Prinz und Protolkoller uns Dekan Geistl. Rat Pfr. Bernhard Mertens bilden den ersten Vorstand.

1934
Die ersten drei Hofdamen Barbara Schaad, Therese Hemersbach und Paula Schmadel werden zur „Verschönerung“ des Bühnenbildes aufgenommen.

1929
Gründung der Schwarzen Elf aus einer Gruppe der katholischen Jugend heraus durch „Flappes“ Baumgärtner und den Ortspfarrer Bernhard Mertens sowie Christoph Diehl, Valentin Esss, Johann Fischer, Friedrich Schreiber und Anton Stübe.
Anton Baumgärtner als Prinz und Protolkoller uns Dekan Geistl. Rat Pfr. Bernhard Mertens bilden den ersten Vorstand.

1934
Die ersten drei Hofdamen Barbara Schaad, Therese Hemersbach und Paula Schmadel werden zur „Verschönerung“ des Bühnenbildes aufgenommen.

1936
Zwangsauflösung durch das Hitlerregime.

1947
Neuformierung, der Protest der Jungfrauen der kath. Jugend Sprendlingen führt dazu, dass die Damen gleichberechtigt werden. Nach der Aufnahme von elf Frauen ins Komitee folgt die Umbenennung in Schwarze Doppelelf.

1948
Das erste komplette Komitee betritt die Bühne. Erste Prinzessin ist Hildegard Schuhmacher.

1949
Lotte Wagner gründet das Doppelelf-Ballett.

1950
Erster großer Fastnachtsumzug in Sprendlingen.

1951
Die erste Kindersitzung findet statt.

1954
25-jähriges Jubiläum, die ersten Liederhefte werden gedruckt.

1961
Bildung des literarischen Ausschusses, bestehend aus Karl Hermann Josef und Gisbert Wagner sowie Norbert Graffy.

1962
Abriss des Vereinsheims und Neubau des Bernadusheims.

1963
Umzug ins Benardusheim.

1965
Nach 35-jähriger Amtszeit übergibt Anton Flappes die Präsidentschaft an Hermann Josef Wagner.

1969
Verleihung des ersten Flappesordens an Anton Flappes Baumgärtner.

1973
Wahl des ersten Vizepräsidenten Norbert Graffy.

1977
Erstmals gibt es ein Prinzenpaar in der Nachwuchssitzung.

1979
50-jähriges Jubiläum.

1980
Peter Spang wird neuer Präsident der Schwarzen Doppelelf.

1981
Erstmals werden Beisitzer in den Vorstand gewählt.

1982
Ursula Graffy wird erste Schatzmeisterin der Doppelelf.

1986
Ulla Meister wird zur ersten evangelischen Prinzessin der Doppelelf gewählt.

1989
Einführung des ständigen Gaderobenteams, bestehend aus Irene Bäder, Adele Höfler und Elisabeth Petky.

1991
Wegen des Golfkrieges fällt die Fastnacht aus.

1992
Durch ein Flugzeugunglück kommen der Präsident Peter Spang und die Aktiven Ursula, seine Frau, und die Dres. Irmela und Eckhardt Hoch ums Leben.

1993
Fastnachtssitzungen finden nicht statt.

1994
Friedel Glöckner wird zum Präsidenten gewählt, Gerd Brunner zum Vizepräsidenten.

1995
66-jähriges Jubiläum der Schwarzen Doppelelf.

1996
Weltweite Übertragung einer Sitzung der Doppelelf durch die „Deutsche Welle“.

1999
70-jähriges Jubiläum der Schwarzen Doppelelf.

2001
Yasmin Röhr wird zur ersten weiblichen Präsidentin der Doppelelf gewählt.

2004
Werni Waack wird neuer Präsident der Doppelelf.

2007
Kern wird zum Präsidenten gewählt.

2009
Pfarrer Rüdiger Eckert übernimmt für ein Jahr das Amt des Präsidenten.

2010
Der amtierende Präsident Erwin Charwat wird gewählt.

2017
Die Schwarze Doppelelf feiert ihr 88-jähriges Jubiläum.